Die Franzosen im allgemeinen, die Bewohner von Paris im speziellen, verstehen es, besonderen Tafelfreuden nachzukommen. Das Frühstück ist im allgemeinen sehr klein gehalten, außer einem Kaffee und einem Croissant oder einem Baguette mit etwas Butter und Konfitüre oder Wurst kommt selten etwas auf den Tisch. Ein zweites Frühstück gibt es nicht. Die Mahlzeit am Mittag, die meist zwischen 12.00 Uhr und 14.30 Uhr eingenommen wird, ist dann bestehend aus einer Vorspeise, einem Hauptgericht und einem Nachtisch. Nachmittags gibt es selten einmal eine Kleinigkeit. Das Abendessen findet zwischen 19.00 Uhr und 21.00 Uhr statt und besteht wieder aus drei Gängen. Den Franzosen ist es sehr wichtig sowohl mittags als auch abends warm zu speisen.

Das für Frankreich bekannte Festessen, kann man auch in Paris genießen. Es wird in mehreren Gängen serviert und dauert bis zu vier Sunden. Dazu trinkt man besondere und erlesene Weine und genießt das Menü, das mit einem Aperitif eingeleitet wird.